Aquapol Mauertrockenlegung
 
  Moderator Jürgen Fliege ist begeistert: Raumenergie-Technologie funktioniert!
Umweltfreundliche Aquapol-Methode sorgt für erfolgreiche Mauertrockenlegung

Der Erfinder der Aquapol-Methode, Ing. Wilhelm Mohorn, stellte anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums sein System im Rahmen eines Symposiums am 8. Dezember in dem derzeit innovativsten Stadion, der Münchner "Allianz Arena" vor.

Bild 1 Raumenergie gehört wie Sonne, Wind und Wasser zu den erneuerbaren Energiequellen, die umweltfreundlich, kostengünstig und unerschöpflich sind. Die Technologie der Raumenergie bringt Vorteile ohne Ende und wird von innovativen Unternehmen seit vielen Jahren eingesetzt. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten die Rolle der Raumenergie sowie die Forderung nach staatlicher Anerkennung und Förderung. Jürgen Fliege führte die rund 170 anwesenden Gäste, überwiegend Fachpublikum, gekonnt und charmant durch das Programm.

"Die konstruktiven Ansätze der Außenseiter, selbst wenn ihre Wirkung längst nachgewiesen wurde, wird von Kreisen der traditionellen Wissenschaft mit inquisitorischen Methoden geahndet", referierte Dr. Hans Kronberger, Bestsellerautor und EU-Abgeordneter von 1996 bis 2004.

Der Ehrenpräsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie Prof. (e.m.) Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber skizzierte in seinem Vortrag den aktuellen Stand der Forschung im Bereich der Raumenergie-Technik und wies auf wichtige Entwicklungen auf internationaler Ebene hin.

Bild 2 Ing. Günther Otto, Präsident der EURAFEM fordert bei Architekten, Hausverwaltungen sowie bei staatlichen Einrichtungen für Forschung und Wohnungsbau die allgemeine Anerkennung und Förderung von Mauertrockenlegungsverfahren, die umweltschonend die Erhaltung schützenswerter Bausubstanz ermöglichen und gesunde wie energiesparende Wohnräume schaffen. Wissenschaftler sollten sich ernsthaft damit befassen, anstatt dagegen zu opponieren, weil sie keine Erklärung dafür in ihren Lehrbüchern finden können.

Prof. Karl Ernst Lotz vom Forschungskreis für Geobiologie hat das Aquapol-System untersucht und Raumluftmessungen ergaben, dass unter Einwirkung des Aquapol-Systems eine Zunahme der physiologisch günstigen negativen Ionen auftritt. Der ph-Wert und die spezifische Leitfähigkeit des Wassers erhöhten sich unter Einwirkung des Systems; die Oberflächenspannung des Wassers nahm ab und die Gammastrahlung in der Raumluft verringerte sich.

Bild 3 Höhepunkt des Symposiums war der Auftritt des Erfinders der Aquapol-Methode Ing. Wilhelm Mohorn, der den praktischen Beweis für funktionierende Raumenergie-Technologie liefert. Seit 1985 setzt der Unternehmer sein Aquapol-System zur umweltfreundlichen Mauertrockenlegung ein. Die Methode funktioniert mit Raumenergie - ohne Chemie, Strom oder aufwändigen Bauarbeiten.

Die Firma Aquapol zelebriert 2005 ihr 20-jähriges Jubiläum. Europaweit sind mehr als Aquapol-Geräte eingesetzt, unter anderem im Budapester Parlament, im Stift Kloster Neuburg, im Schloss Schlatt/Baden Württemberg, aber auch in vielen Wohnhäusern und Bauernhöfen. Herr Ing. Mohorn betonte: "Die unerschöpfliche Energie der Zukunft - die Raumenergie - wird die Lösung aller Energieprobleme sein. Wann die Zukunft zur Gegenwart wird, hängt nur davon ab, wie viele daran arbeiten, Raumenergietechnologien zu fördern."

  Fotostrecke Symposium  |  Anfrage an Aquapol


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